Erkenntnisse
- je V-förmiger (spitzer, je mehr gekröpfter): desto bequemer,
einfacher zu dosierender Lenkeinschlag, indirekteres
Vorderradgefühl
- je gerader (“Mountainbikelenker”): desto weniger dosierbares
Einlenken
- je tiefer desto besser (?)
- je breiter desto weniger Einlenkkraft, was mit schlechter zu
dosierender Schräglage einher geht
- zum Winkel der Montage: je höher man den Lenker montiert, desto
stärker das Einkenkverhalten und desto weniger die Stabilität
- zu weit nach oben: es wird zu kippelig
- weiter nach unten: “sportlicher”, “stabiler” – man kann mit
Gewichtsverteilung fahren und am Lenker ist weniger Gewackel
- zu weit nach unten: es wird zu schwer stark einzulenken, bzw.
“drücken” lenkt nicht mehr wirklich ein, man muss schon mit komischen
Winkeln den Lenker zum “rotieren” bekommen
- die leichten elastischen Verformungen scheinen etwas zu dämpfen
(?)
Somit gibt es vermutlich ein Optimum (passend zur restlichen
Fahrwerksgeometrie, Fahrergeometrie usw.) zwischen Breite, Höhe, Nähe
zum Fahrer/Kröpfung (Winkel des Handgelenks) und Winkel der
Lenkermontage – für mich mit meinem Körper und Kopf passt der
AN1 gerade gut.